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Beobachtungen nach 2 Wochen Kontaktsperre und 3 Wochen Schulschließung

Veröffentlicht am 05.04.2020

Seit 2 Wochen besteht die Kontaktsperre in Baden-Württemberg, die das öffentliche und auch das private Leben stark beeinflußt, ja beeinträchtigt. Laden und Betriebe sind geschlossen; Begegnungen mit anderen Menschen, mit Freunden und Verwandten, sind strak eingeschränkt.

Seit 3 Wochen sind die Schulen geschlossen; der Kontakt mit Schülern findet weitgehend online statt.  Die Digitalisierung an den Schulen geht  in der Corona-Krise mit Sieben-Meilen-Stiefel voran.

Mit großem Interesse beobachte ich, was sich angesichts der Corona-Krise abspielt. Heute möchte ich aber nicht auf die Schule schauen. Mir fällt beim Blick ins Internet auf, mit welchem Engagement auf die Krise reagiert wird:

Viele Kirchen - Gottesdienst können und dürfen wegen des Kontaktverbotes nicht stattfinden - streamen Gottesdienst über YouTube oder andere Portale, teilweise sogar interaktive, Konzerte und andere kulturelle Angebote werden ins Netz gestellt (z.B. aus Simmersfeld der Kulturkanal.live), Museen kann man online besichtigen und es wird im Netz gemeinsam musiziert.

Auch sonst helfen Menschen einander in der Nachbarschaft, musizieren füreinander und teilweise gemeinsam über's Internet, gehen für Risikogruppen einkaufen. 

Die Krise bringt - bei allen großen Problemen, die diese Krise auszeichnet - doch auch Positives hervor und zeigt ein Bild unserer Gesellschaft, das Mut macht und Zuversicht verbreitet.

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